Gottesdienst mit Abendmahl
Predigt

Gottesdienst mit Abendmahl

Peter UnsinnPeter Unsinn
Sonntag, 4. Mai 2025 · 10:00 Uhr
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Transkript

Zum Mitlesen oder gezielten Springen zu Passagen.

Im Namen Jesu grüße ich euch zu der Fortsetzung unserer Predigtreihe "Gemacht für mehr". Die meisten von euch haben wahrscheinlich keinen Bedarf an mehr Stress, mehr To-Do's, mehr Konflikten oder mehr Zwickmühlen oder schmerzhaften Dingen im eigenen Leben. Aber wie wäre es mit mehr Sinn, mehr Leben und mehr Fülle? Jesus sagt dazu: "Ich bin gekommen, um euch das Leben zu geben." – Leben in ganzer Fülle. Oder in einer anderen Übersetzung: "Ich bin gekommen, um euch das Leben im Überfluss zu schenken." Also ganz klar: Wo suchen Menschen heute nach Sinn, nach Leben und nach Fülle? Eindeutig: Sie gehen am Sonntagmorgen in eine Kirche oder in eine Freikirche. Wenn sie davon gehört haben oder von Freunden erzählt bekommen haben oder selbst erlebt haben, dass dort mehr Sinn, mehr Leben und mehr Fülle zu finden ist – weil das ja deren Gründer schon gesagt hat. Jetzt gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder hat sich in Wiesbaden und im Umland noch nicht so viel rumgesprochen, oder die Fülle und der Überfluss an Leben in den Gemeinden Jesu ist nicht ohne Hindernisse – er bricht nicht automatisch durch, wie Jesus das gewollt oder gedacht hat. Zumindest wusste er, dass es Hindernisse gibt zur Lebensfülle, und entsprechend hat er uns vorgewarnt: "Vor der Lebensfülle lauert der Dieb." Er sagt: Ein Dieb will rauben, morden und zerstören. Ich aber bin gekommen, um euch das Leben in ganzer Fülle zu schenken. Also hindern vor der Fülle in Jesus stehen Diebe, die uns die Lebensfülle rauben oder zerstören wollen. Wie kann das aussehen? Am Freitag hatte ich ein Seelsorgegespräch, und im Verlauf des Gesprächs war ein Thema: Dass Lebensfülle sich einerseits sozusagen im Inneren zeigt – durch Gefühle wie Freude, Motivation, Antriebskraft oder Glücksgefühle. Oder auch innerer Frieden, Zufriedenheit oder das Gefühl der Freiheit. Andererseits aber auch in äußeren Lebensrealitäten: In der Art und Weise, wie wir unser Leben gestalten, uns verhalten und was wir tun – was dann das innere idealerweise widerspiegelt. Aber in diesem Seelsorgegespräch stellte sich heraus: Das ist irgendwie nicht automatisch so. Mit dem zitierten Wort Jesu gesagt: Zwischen unserem Inneren und Äußeren stehen oft Hindernisse, die verhindern, dass Freiheit, Freude, Motivation oder Glück zur Entfaltung kommen. Wenn wir mal ein kurzes Brainstorming machen: Welche Diebe rauben oder zerstören denn Leben in so einer ganzen Fülle? Oder so ein Leben im Überfluss? Wenn man zuerst mal nur auf uns schaut – also auf die individuelle Ebene. Was würde das sagen? Ärger, Lieblosigkeit, Frust, Sorgen, Neid, Schmerzen, Trauer, Mistunst, Hass, Lüge, Gier nach mehr. Also: In unserer tollen aber gefallenen Schöpfung gibt es eine Menge an solchen Dieben, die uns die Lebensfülle rauben und das sich nicht zur Entfaltung kommen lassen wollen. Wenn wir jetzt die gleiche Frage nochmal speziell auf Gemeinde gerichtet anschauen: Welche Diebe rauben oder zerstören Leben in ganzer Fülle im gemeinsamen Leben? Narzissmus, Gesetzlichkeit, falsche Erwartungen, Lieblosigkeit, Genörgel, Einmischen. Also ihr seht auch im Rahmen von Gemeinde eine Menge solcher Diebe, die verhindern wollen, dass das, was Jesus verheißen hat, wirklich durchbricht. Jetzt schauen wir uns das mal unter einem speziellen Aspekt an – nämlich sozusagen der Zuspitzung für heute: "Gemacht für mehr" – mehr als nur Mitarbeiter. In unserer Gemeinde gibt es ja zweifelsohne eine Menge motivierter, kreativer und treuer Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die unser Gemeindeleben gestalten, prägen und überhaupt möglich machen. Und natürlich sind heute Morgen viele von denen hier: Die großen und kleinen Mitarbeiter sitzen auch heute hier – etliche haben diesen Gottesdienst vorbereitet oder gestalten ihn aktiv mit, oder sie sind unten bei den Kindern im GZM. Wenn ich jetzt mal gezielt euch frage, die ihr sagt: "Ich bin ein Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin" – erlebt ihr in und durch eure Mitarbeit in der Gemeinde Freiheit, Freude, Motivation, Glück oder so etwas wie Lebensfülle? Kurze Nachdenkpause. Ja? Okay. Toll. Also es gibt welche, die sagen: "Da lebe ich so." Lasst mich mal das rein rufen – wahrscheinlich ist es eine Mischung aus Ja, Nein und Vielleicht. Leider würde der eine oder die andere auch sagen: Schwierig oder häufig nicht. Dazu ein Denkanstoß aus dem Epheserbrief: "Denn wir sind sein Werk geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, die Gott zuvor vorbereitet hat, dass wir darin wandeln sollen." Bei Luther-Übersetzung fällt vielleicht sofort wieder das Wort "Werke" ins Auge – also die Frage: Geht es doch wieder um unser Tun und was wir machen? Deswegen mal ein Blick auf eine andere Übersetzung oder ich muss sagen, ich habe aus verschiedenen Übersetzungen diesen Vers zusammengesetzt: "Denn wir sind Gottes Meisterwerk in Christus Jesus geschaffen – das zu tun, was wirklich gut ist. Gute Werke, die Gott im Voraus bereitgestellt hat." An uns ist es nun, das Vorbereitete in unserem Leben zu gestalten. Ich weiß nicht, was euch ins Auge sticht, wenn ihr diese Übersetzung lest. Mir ist natürlich "Meisterwerk Gottes" gleich ins Auge gesprungen. Das klingt schon irgendwie anders als: "Ihr seid sein Werk" oder "Ihr seid ein Meisterwerk Gottes." Jetzt habe ich euch mal zusammengetragen, und wir schauen das mal als erstes an – wenn wir mal auf diesen ersten Teil schauen. Ich habe euch die Übersetzungen mal gelistet: - Denn wir sind Gottes Meisterwerk. - Andere Übersetzen: Wir sind sein Werk, seine Geschöpfe, seine Schöpfung, Gottes kunstvolle Schöpfung, allein Gottes Werk, ganz und gar Gottes Werk, Gottes Meisterstück. Im Englischen ist es "workmanship" oder "God's handiwork". Alle diese Begriffe sind der Versuch, ein griechisches Wort wiederzugeben – das heißt: "poemma". Dieses Wort lässt sich nicht einfach mit einem deutschen Wort übertragen. Es bedeutet: 1. Etwas, das von Hand gemacht ist – eine Handarbeit. 2. Etwas, das als Gedicht geschrieben oder verfasst wurde. Und dabei muss ein Gedicht nicht zwingend etwas Poetisches mit Worten ausgedrückt sein – sondern jedes Kunstwerk, das die Weisheit und Gestaltungskraft des Künstlers zum Ausdruck bringt, kann als "poemma" bezeichnet werden. Wie wir vielleicht bei einem Essen manchmal sagen: "Ach, das ist aber ein Gedicht, was du heute gekocht hast." Dieses Wort "poemma" kommt im Neuen Testament nur zweimal vor: 1. In Römer 1,20 – da wird gesagt, dass Gottes Werke, seine "poemma", seit Erschaffung der Welt ein sichtbarer Hinweis auf ihn, den unsichtbaren Gott, sind: Auf seine ewige Macht und sein göttliches Wesen. 2. Die zweite Stelle ist sozusagen der Vers, den wir haben – Epheser 2,10. Wir als Gemeinde, aber damit auch jeder individuell, sind ein "poemma", ein Meisterwerk, ein Meisterstück Gottes – handgemacht. Und Gott hat sich, wie wir wissen (wenn ihr euch hier so mal umschaut), nicht für eine handgemachte Serienfertigung entschieden. Man kann ja auch viele Dinge immer aus Hand machen – dann sind die sicherlich immer etwas unterschiedlich, aber wahrscheinlich auch immer etwas ähnlich. So, wenn ihr euch anschaut: Er hat das ziemlich unterschiedlich gemacht. Wirklich individuell, jeder verschieden. Die Frage an uns draußen, die Konsequenz ist: Wenn Gott uns als handgemachte Meisterstücke geschaffen hat – sowohl in der Gesamtheit einer Gemeinde als auch jeden individuell – wie viel Raum und Mut für diese von Gott geschaffenen individuellen Einzigartigkeiten haben wir eigentlich? Wenn wir alle individuell gefertigte Meisterstücke sind, und jede Gemeinde das dadurch in ihre Gesamtheit wird: Haben wir den Mut, wirklich die Einzigartigkeit von Gott geschaffen, Individualität von Gott geschaffen – wirklich zuzulassen und zu leben – sowohl persönlich als auch in Gemeinden? Ein Beispiel dazu: Als ich in den 90er Jahren in meiner ersten Gemeinde war (hier im Hintertaunus), da haben sich zum Beispiel nicht der Mut oder der Raum zu individueller Einzigartigkeit dieser Gemeinde durchgesetzt. Stattdessen hat sich die Erwartung durchgesetzt, so zu sein wie die damals führenden Vorbildgemeinden im Rhein-Main-Gebiet – das war in den 90er Jahren zum Beispiel das CZF. Das heißt: Wir haben nicht geguckt, was wir sind. Vielmehr haben viele gesehen: Wie toll ist es doch dort im CZF! Irgendwo in Höchst gab es noch eine zweite Gemeinde, die auch so ein Vorbild hatte. Und das hat unheimlich viel zerstört – weil die Gemeinde versucht hat, etwas zu sein, was sie nicht sein konnte. Weil sie weder von Lage noch von Menschen noch von Pastoren oder Leitern ein CZF war. Wenn ich weiterdenke: Wie viel Raum und Mut haben wir denn für diese individuelle Einzigartigkeit in unseren Gemeinden? Meine persönliche Antwort ist: Wir haben noch zu wenig Raum und Mut, dieses Meisterstück Gottes gemeinsam – oder auch individuell – zu sein. Natürlich sind viele von uns super motiviert in den typischen Gemeindeangeboten, in Diensten, in Gruppen, in allem. Aber ich glaube, im Vergleich dazu kommen wir viel zu wenig auf die Idee, dass die individuellen Fähigkeiten und Leidenschaften oder die Besonderheit, die wir zusammen sind als Gemeinde – das sozusagen durchbrechen darf und Realität werden darf. Und ich gehe mal weiter zu dem zweiten Teil dieses Verses: Wir sind in Christus Jesus dazu geschaffen, das zu tun, was wirklich gut ist. Gute Werke, die Gott im Voraus bereitgestellt hat – manche sagen: "geschaffen hat". Dieser Teil sagt doch: Wir müssen uns weder fromme Leistungen noch gute Werke aus den Fingern saugen. Und wir müssen auch nicht entmutigt hinter irgendwelchen Vorbildern, sogar nicht hinter biblischen Aussagen oder irgendwelchen geistlichen Erwartungen herjagen. Das Geheimnis ist: Gott hat alles schon vorbereitet. Gott hat schon Realitäten geschaffen, die wir einfach ergreifen dürfen. Ich mache mal ein Beispiel aus meinem Leben: Als ich ein junger Pastor war – schon eine Weile her – da hatte ich an einzelnen Punkten etwas, was ich eine von Gott geschenkte Einsicht zu solchen guten Werken nennen würde. Ein Beispiel dazu: In unserer damaligen Gemeinde war ein Jahr lang ein argentinisches Au-pair-Mädchen. Und gegen Ende ihres Jahres überbrachte sie mir – vollkommen überraschend und aus heiterem Himmel – eine Einladung ihres Pastors in Argentinien, in Buenos Aires. Sie lud uns ein, mal nach Argentinien zu kommen und ihre Jugendarbeit kennenzulernen. Wir waren überrascht, aber wir haben uns darauf eingelassen. Und wir waren dann einmal allein da – ich und eine kleine Gemeindegruppe – und haben dort eine äußerst beeindruckende, ich nenne es mal vereinfacht: Eine Versöhnungsarbeit unter Jugendlichen kennengelernt. Etwa 200 bis 250 gemeindefremde Jugendliche kamen für ein verlängertes Wochenende (Donnerstag bis Sonntag) eingeladen von den etwa 500 eigenen Jugendlichen dieser Gemeinde. Und sie haben dabei Versöhnung erlebt – Versöhnung mit ihrem eigenen Leben, Versöhnung mit Gott, Versöhnung mit ihren menschlichen Bezugspersonen. Das war, kann ich euch sagen: Extrem beeindruckend und berührend. Ich habe überlegt: Es hat wenige Dinge in unserem Leben gegeben, die uns so beeindruckt haben wie das, was wir dort erlebt haben. Zurückgekommen nach Deutschland haben wir dann versucht, dieses beeindruckende Erlebnis für deutsche Jugendliche umzusetzen. Wenn ich es ganz stark abkürze: Das Ergebnis war Misstrauen und Ablehnung. Für mich war das – was ich dort gesehen habe (oder für uns) – definitiv etwas, wo Gott am Werk war: - Dieser komplett unerwartete Kontakt mit diesem Au-pair-Mädchen in Form einer Einladung auf einen anderen Kontinent zu einer Gemeinde und zu einem Pastor, den wir nicht kannten. - Und auch das, was wir dort erlebt haben – wirklich außerhalb allem, was wir bis jetzt kannten. Aber ich glaube: Das war ein im Sinne unseres Textes vorbereitetes Werk Gottes. Aber es war so ungewöhnlich, so untypisch – es gab ein Geheimnis drin, was man wahren musste, damit das besser funktioniert. Es war so abseits von unseren traditionellen Jugendarbeitsformen, dass die Reaktion in meiner Gemeinde und auch als ich das mal überregional bei einem Kreis von Pastoren und Jugendpastoren vorgestellt habe – Misstrauen und Ablehnung. Damit zum letzten Teil unseres Verses: "An uns ist es nun, das von Gott in Christus vorbereitete, in unserem Leben zu gestalten." Ich glaube: Es ist zutiefst wahr. Gott ist immer am Wirken. Er schläft nicht. Ich weiß nicht, wie er jetzt innerhalb der Schöpfung Pause macht – da er außerhalb des sieben Tages Rhythmus ist – aber er ist immer am Wirken. Das kann vorbereitend sein in unserem Lebensweg oder unserer Lebensgeschichte – das kann in Umständen und Begegnungen sein, wie es zum Beispiel bei uns mit diesem Argentinien-Kontakt war. Was wir dort erlebt haben, gemacht haben. Das kann durch sein Wort natürlich, durch seinen Geist sein – aber es ist eben immer an uns, sozusagen dieses vorbereitende Wirken zu erbitten, zu erfragen, zu erkennen und uns dann eben auch darauf einzulassen – selbst wenn es absolut ungewöhnlich ist gegenüber dem, was wir kennen oder erleben. Das, was wir dort in Argentinien erlebt haben: Das war in Fülle. Denke ich: Das war wirklich Fülle. Ich habe nie so krass Versöhnung unter Menschen erlebt wie bei diesem Wochenende. Also: Gott hatte einen Weg vorbereitet – diese Fülle in deutsche Formen zu gießen. Aber wir können eben auch solche von Gott vorbereiteten Werke ablehnen. Wir müssen uns nicht darauf einlassen, wir können in unserem Horizont bleiben und sagen: "Ist mir zu strange, zu komisch, kenne ich nicht – will ich nicht." Und Gott wird uns nicht zwingen, diese Werke zu leben. Wenn wir das mal an uns denken – wenn wir nur diesen Punkt des absolut Untypischen von diesem Argentinienbeispiel nehmen: Wir haben manchmal Fähigkeiten, die uns große Freude machen. Hobbys, Leidenschaften, in denen wir aufblühen. Lebenserfahrungen, die wirklich einmalig sind – die andere nicht haben. Fähigkeiten, manchmal sehr spezielle Fähigkeiten – hochqualifizierte Fähigkeiten, die andere nicht haben. Aber oft sind das auch Dinge, die durchaus ungewöhnlich sind, nicht im Durchschnitt liegen. Und wir kommen viel zu wenig auf die Idee, dass in solchen Dingen sozusagen Gottes vorbereitete Werke für uns persönlich oder für eine ganze Gemeinde schlummern können. Und die Woche war ich kurz im Gespräch mit jemandem, der eine besondere Fähigkeit im musikalischen Bereich hat – oder auch gelernt und trainiert hat. Und ich sagte dann: "Das wäre doch mal was für die Gemeinde." Aber es wäre komplett untypisch. Haben wir noch nie gemacht. Haben, glaube ich, insgesamt ganz, ganz wenige Gemeinden gemacht. Und trotzdem hatte diese Person eine Fähigkeit – die sie wahrscheinlich allein nur in dieser Gemeinde hat (oder mit ganz, ganz wenigen). Aber oft kommen wir gar nicht auf die Idee zu sagen: "Diese ungewöhnliche Fähigkeit oder Lebenserfahrung will Gott fruchtbar machen für mich und für meine Gemeinde." Manchmal ist es wie ein Samen – der sozusagen schlummert in uns, von Gott gesät. Und Gott wartet darauf, dass wir diesem Samen Raum geben zu wachsen. Das letzte: An uns ist es, das von Gott, von Christus vorbereitete, in unserem Leben zu gestalten. So und jetzt als Frage: Welche Fähigkeiten, Hobbys, Leidenschaften, Lebenserfahrungen – die nach dieser Fülle, von der Gott oder auch der Epheserbrief spricht – riechen und schmecken? Und nur darauf warten, dass sie gesät werden in Gottes Reich. Leben in euch. Hat Gott in euch gelegt. Meisterwerke, die darauf warten, dass sie zum Leben kommen. So: Der Herr segne euch darin, den in euch gesäten Samen zu entdecken und auch Mut zu haben, dem Raum zu geben – auch wenn er vielleicht untypisch ist oder nicht so ist wie unsere guten Standardprogramme. Amen.