Im Namen Jesu begrüße ich euch zur Predigt. Ich weiß nicht, ob ihr diese Woche etwas geheim halten musstet, ob ihr vielleicht ein Geheimnis erfahren habt oder euch jemand einen Geheimtipp gegeben hat. Ich weiß auch nicht, wie Geheim und Geheimnisse und sowas für euch innerlich besetzt sind. Gott auf alle Fälle füllt das Geheime und Verborgene mit tiefem Sinn. Du hast mein Innerstes gemacht, mich gewoben im Mutterleib. Ich preise dich, dass ich so wunderbar erschaffen bin. Wunderbar sind deine Werke, das erkenne ich. Dir war ich nicht verborgen, als ich im Verborgenen gebildet wurde, gewoben im Schoß der Erde. Deine Augen sahen meine Urform. In deinem Buch standen alle Tage, die vorbedacht waren, als noch keiner von ihnen da war.
Jedes Leben von uns und Gottes Weg mit uns beginnt im Geheimen. Ein lebenslanges Geheimnis zwischen Gott und uns. Unser Innerstes, unsere Urform, wie es hier ganz toll übersetzt ist, von Gott nicht nur geschaffen, künstlerisch gewoben steht da im Schoß unserer Mutter und gleichzeitig geht unser Leben darüber hinaus, ist unsere Entstehung mit den Tiefen der Erde verknüpft. In Gottes geheimnisvolles Buch eingeschrieben sind die Tage unseres Lebens, Gottes unfarbsbares Netzwerk unseres Lebens, unserer Herausforderungen, unserer Krisen, unserer Lebenschancen und Berufungen, die schon da sind, bevor wir sie überhaupt mit Leben füllen können. Was Gott geschaffen hat mit uns als Individuen, als Person, verborgen und geheim von den Anfängen an, das erschließt sich uns im Lauf unseres Lebens nur in Facetten, in Bruchstücken.
Und indem wir aber diese Facetten und diese Bruchstücken erkennen, die Gott in uns geschaffen und gelegt hat, wächst gleichzeitig unsere Beziehung zu ihm. David nennt Individuen, die wir in uns haben, David nennt in diesem Psalm und ringsherum, vorher und nachher, was sich ihm erschlossen hat über sein Leben und Gott. Er sagt, du kennst mich. Du verstehst meine Gedanken von Ferne. Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine Hand über mir. Wohin soll ich fliehen vor deinem Geist? Wo soll ich fliehen vor deinem Geist? Wo soll ich fliehen vor deinem Geist? Ich preise dir, ich danke dir, dass ich wunderbar, da steht sogar überaus wunderbar, herrlich wunderbar gemacht bin, geschaffen bin. Vielleicht sind viele von uns sich nicht so sicher wie David, ob wir wirklich wunderbar geschaffen sind.
Und wir begegnen uns oft selber ja eher mit Fragen und Zweifeln. Aber wenn Gott, der ist, der sich meine Urform ausgedacht hat und die künstlerisch gewoben hat, unsere Tage vorbedacht hat und es wert fand, dass er sie in sein Buch schreibt, dann sind wir auch mit allen Fragen über uns selbst, unsere Fragen nach Selbstwert oder anderen Dingen bei ihm am besten Platz. Zu dem Schluss kommt auch David am Ende dieses Verses. Er betet, erforsche mich Gott, erkenne mein Herz, prüfe mich und erkenne, wie ich es meine. Und sieh, ob ich auf bösem Weg bin und leite mich auf ebigen Weg. Selbst wenn wir uns unser selber und unseres Wertes nicht sicher sind, selbst wenn wir uns in unserem Leben mal verirrt haben, Gott hat immer noch, seinen Masterplan mit uns.
Und er führt uns auf diese ewigen, gottinspirierten Wege, wenn wir ihn ganz schlicht darum bitten. Was haben eigentlich Mose, Josef, David und Jesus gemein? Irgendeine Idee. Ja, also das haben die auf alle Fälle. Super. Sonst noch eine Idee? Sie waren Werkzeuge Gottes, ja. Auf alle Fälle. Also ich spann euch nicht lange auf die Folter. Die haben gemeinsam, dass Gott sie über Jahrzehnte geformt hat, bis... zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn noch mal vier Jahrzehnte in dem Land, in dem später seine Berufung sich verwirklichte.
Josef wird mit 17 von seinen Brüdern verkauft. Erst mit 30 steht er vor dem Pharao und beginnt seinen Dienst als Verwalter. Erst mit 39 gibt er sich seinen Brüdern zu erkennen, holt seine Familie nach Ägypten und rettet damit gut 20 Jahre, nachdem er verschleppt worden war, sein Volk. Zwei Jahrzehnte. David war ein Teenager, man weiß nicht genau wie alt, aber der könnte so im Bereich 15, 17 gewesen sein. Als er von Samuel gesalbt wird. Er wird mit 30 König über Halb-Israel, über Judah. Erst mit 37, also wieder etwa 20 Jahre erst, zwei Jahrzehnte nach seiner Salbung, wird er König über ganz Israel. Jesus fällt schon mit zwölf Jahren auf. Durch seinen Verstand, sein enormes geistliches Verständnis für ein Kind.
Aber bis er 30 ist, bleibt er der Sohn des Zimmermanns. Und er arbeitet als Zimmermann, wie das damals die Söhne den Vätern gleich gemacht haben, bevor er seine öffentliche Wirksamkeit beginnt. Das heißt, Gott hat über Jahrzehnte, zwei Jahrzehnte, vier Jahrzehnte, im Leben dieser wichtigen Glaubenshelden gewirkt, aber es war verborgen. Es war noch nicht offensichtlich, was sie oder wozu er sie berufen hat. Ich weiß nicht, wie es dem Mose geht. Es ging, als er mit 80 von Gott zu dieser Konfrontation mit dem Pharao geschickt wurde. Ob er da überhaupt noch vorher gedacht oder gerechnet hat, dass er sein Volk und seine Familie jemals wiedersehen würde. Zumindest war er mit 80 noch so neugierig, dass er auf einem schon eh viel zu langen Weg mit seiner Hürde sich von seiner Neugier leiden ließ.
Und diesem seltsamen Phänomen des brennenden Dornbusches nachging. Und in dieser Neugier als 80-Jähriger begegnet ihm Gott und schickt ihn auf seine entscheidende Reise. Ich weiß nicht, wie es Josef ging in den Jahren im Gefängnis oder als Sklave. Oder wie es David ging in den Jahren, in denen er verfolgt wurde von Saul und ständig auf der Flucht war. Ich weiß nicht, wie es Jesus ging, ob er schon ein ungeduldiger Teenager war und schon wollte und trotzdem warten musste, bis er 30 war. Von Josef gibt es so eine Art Resümee über zwei Jahrzehnte seines Lebens, die sicher nicht so waren, wie er sich das als Teenager erträumt hatte oder wie es in den Jahren im Gefängnis und als Sklave war. Oder wie es in den Jahren im Gefängnis und als Sklave war.
Oder wie es in den Jahren im Gefängnis und als Sklave sagen konnte. Sein Resümee ist, ihr habt Böses gegen mich im Sinn gehabt. Gott aber hatte dabei Gutes im Sinn, um zu erreichen, was heute geschieht, ein großes Volk am Leben zu erhalten. Gott hat auch in den schwierigen Jahren, die jeder von diesen Gestalten hatte, auch bei Josef selber, hat Gott, sein Ziel verfolgt. Der konnte nicht abgelenkt oder irritiert werden von dem, was diese Gestalten gelebt haben. Er hat es genutzt, um vorzubereiten, was ihre Lebensberufung war. Und genau das, was scheinbar das Leben hätte verhindern sollen, wie bei Josef, hat paradoxerweise genau das geebnet, was dann seine Berufung wurde. Vielleicht haben wir ja zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn zehn waren die nicht irgendwie umsonst oder in den Sand gesetzt.
Man und ich haben sowas in unserem Leben, unsere, ich nenne es mal, unvollendete Neuseeland-Geschichte oder Berufung. Und trotzdem haben wir erlebt, dass trotz aller offenen Fragen, die geblieben sind, oder den Jahren, wo wir daraufhin hingearbeitet haben, nach Neuseeland umzugehen, und es nicht wurde, dass Gott trotzdem verfolgt hat, was ihm wichtig war. Und so sind wir hier gelandet. Die Fragen sind offen, aber Gott hat das, was ihm wichtig war, trotzdem verfolgt oder trotzdem Gutes draus gemacht. Auch wenn wir das Gefühl haben, da ist ein Knick in meinem Leben, ein Bruch oder das sind Jahre, die nicht passen oder die so schwer waren oder die keinen Sinn ergeben. Trotzdem ist Gott in der Lage, diese Jahre zu gebrauchen und für uns und für seine Ziele zu gebrauchen.
Und trotzdem bietet er uns an, selbst wenn wir sagen, wo bin ich denn eigentlich mit meinem Leben, dass wir ihm wieder begegnen. Und für diese Begegnungen liebt er anscheinend. Das Geheime und Verborgene. Wenn du betest, geh in dein Zimmer, schließ die Tür und bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist. Und dein Vater, der ins Verborgene sieht, wird dir es vergelten. Euer Vater weiß, was ihr braucht, noch ehe ihr ihn bittet. Und so? Sollt ihr beten. Unser Vater im Himmel. Wer von euch nimmt diese Wegweisung Jesu wortwörtlich? Also dein Zimmer oder zumindest ein Zimmer, Türe zu und dann beten. Und im Kontext sagt Jesus nicht viele Worte, sondern wenige. Wenige. Konzentrierte Wahrheiten und Bitten, die mit der entscheidenden Grundwahrheit beginnen.
Unser Vater im Himmel. Ich habe nachgedacht bei der Vorbereitung. Ich glaube, machen viele nicht so, wie es er hier ganz schlicht empfiehlt. Zimmer rein, Tür zu, Ruhe. Und dann einfach mal dieses Schlichte. Gebet anfangen zu beten. In einem oder Satz für Satz zu umbeten. Zur Zeit Jesu war vermutlich, wenn man in ein Zimmer ging, nur das allerlebensnotwendigste in diesem Zimmer drin. Ja, vielleicht ein Stuhl, ein Tischchen und ein Bett, auf dem man schlafen konnte. Als ich mich gestern an diesem Punkt der Predigt oder des Predigts, des Schreibens in meinem Büro umsah, war da deutlich mehr als das Notwendige. Und eine Vielzahl von Dingen, die ablenken und flüstern, lies mich, benütz mich, kümmere dich um mich, räume mich auf, repariere mich.
Wenn Gott mich einlädt, mich in meinem Zimmer zu verbergen, weil er der Verborgene ist, der ins Verborgene von meinem Herzen sieht, dann wäre für mich das, als Beste ein möglichst schlichter Raum. Mit einem Stuhl, vielleicht mit einer Gebetsbank, mit einer Kerze und vielleicht mit einem Kreuz. Gibt es bei uns leider nicht. Es sei denn, ich würde einen Keller graben, dann ließe ich das vielleicht machen. Aber ich denke, es ist klar, Jesus lädt uns ein, dass wir uns schlicht zurückziehen, in die Einsamkeit mit ihm, in die Verborgenheit, wo nicht die fromme Leistung passiert, auch nicht im Gebet, dass wir viel beten und das Richtige beten und Dinge abbeten, sondern dass wir uns auf die entscheidenden Wahrheiten über die Beziehung von Gott zu uns konzentrieren.
Und Jesus schenkt dem Ganzen eine Verheißung. Er sagt, euer Vater, der ins Verborgene sieht, weiß, was ihr braucht und wie es euch ums Herz ist, noch ehe ihr ihn bittet. Jesus wusste das anscheinend auch, denn er zog sich immer wieder radikal zurück, selbst wenn die größte Nachfrage nach ihm ausgebrochen war. Sein Ruf aber verbreitete sich immer mehr und große Volkssachen, Großmengen kamen zusammen, um ihn zu hören und von ihren Krankheiten geheilt zu werden. Er aber entwich immer wieder in die Einöden und betete. Es war gut und wichtig, dass sich Jesu Ruf verbreitete. Es war lebensnotwendig, dringend für Menschen, ihn zu hören. Und für die vielen Kranken war er sicherlich die Leidenschaft.
Er war der Ruf der Menschen, der sie verbreitet hat. Er war die letzte Hoffnung oft. Trotzdem entzog sich Jesus allem Dringlichen und Wichtigen immer wieder, wie das das Wort im Griechischen andeutet. Dieses Wort des Zurückziehens beschreibt nicht irgendein panikartiges Fliehen, sondern es ist ein Zielgericht, dass es einen Rückzug nehmen, in die Einzelne, ein Bewusstsein, ein bewusstes Sich-Zurückziehen aus der Öffentlichkeit, ein bewusstes Weggehen vom Andrang der Menschen und ihren Wünschen, um ungestört in den Einöden beten zu können. Das Interessante ist, im Griechischen steht dieses Wort tatsächlich ungewöhnlicherweise im Plural, was andeutet, Jesus hatte nicht einen Platz, sondern wo er war, zog er sich immer an den möglichen nächsten Platz zurück, der eine Einöde war.
Im Griechischen steht dafür das Wort Eremos. Da klingt noch mit der Eremit, den wir kennen, der sich zurückzieht in die Einsamkeit. Und das Wort bedeutet einsam, verlassen, unbewohnt oder Wüste, Ödland, einsame Gegend, oder die Einzigen. Dabei geht es nicht zwingend um eine Sandwüste, sondern es geht um einen abgelegenen, menschenleeren Ort, ein Stück weg oder sogar fern von den nächsten menschlichen Siedlungen. Quer durchs Alte Testament waren die Wüsten oder die einsamen Orte immer wieder die Orte, wo Gott Menschen begegnet ist und Menschen Gott. an dem der, der im Verborgenen ist, ins Verborgene sieht, den Menschen begegnen konnte, weil alle Ablenkung auf einmal still wurde und wegfiel. Das hat Elia auch erlebt.
Nach dem Beben kam ein Feuer, doch der Herr war nicht im Feuer. Nach dem Feuer kam ein sanftes, leises Säuseln. Als Elia das hörte, hüllte er sein Gesicht in den Mantel, trat hinaus und stellte sich an den Höhleneingang. Da vernahm er eine Stimme. Elia, was tust du hier? Oft wünschen wir uns von Gott Antworten, ein eindeutiges, mächtiges Handeln, klare Aufträge, klare Richtungsanweisungen Gottes. Elia bekommt all das. Klare Aufträge, Heilung seiner Depression, vollmächtiges Reden, Feuer vom Himmel und ein spektakuläres Lebensende. Aber bevor diese klaren Dinge kamen, kam eben die Wüste. Die Einsamkeit. Die Stille. Und dann das sanfte, leise Säuseln Gottes, in dem sich Elia der zentralen Frage stellen musste vor Gott nach seinen Motiven.
Elia, was tust du hier? Wer sich Gottes klares Reden wünscht oder vollmacht, klare Aufträge, klare Anweisungen. Vielleicht bekommen wir die oft zu wenig. Weil wir auch die Stille, die Einöde so selten suchen und uns dort die entscheidenden Fragen von Gott eben nicht stellen lassen. Alles zusammen. Wir sind und werden von Gott geformt im Geheimen. Das beginnt bereits vor unserer Geburt. Wenn Gottes geniale Geflecht. Unseres Lebens und unserer Persönlichkeit wie einen kostbaren Teppich webt. Dir war ich nicht verborgen. Gilt vom Anfang unseres Lebens an, wenn sich unsere Zellen zu unserem komplexen Leib zusammenfügen und Seele und Geist bereits beginnen, die ersten Aufdrücke aufzunehmen. Auch in den Zeiten, in denen wir schwer Sinn finden.
Und Gott zu schweigen scheint, sind wir Gott nicht verborgen. Selbst wenn wir auf dem Nachhinein erst sagen können, Gott aber hatte Gutes im Sinn. Auch in den Zeiten, in denen wir das Gute nicht oder noch nicht sehen können, bleibt Gott derselbe. Ein Gott der Stille. Ein Gott, der im Verborgenen ist und der ins Verborgene sieht. Und der da bereits auf uns wartet und weiß, was wir brauchen. Dein Vater, der im Verborgenen ist. Der ist immer da und wartet dort. Jesus wusste das und von daher ließ er sich weder von der Angst steuern, irgendetwas zu versäumen, noch von den Erwartungen seines engsten Umfeldes oder der Menschen. Er schien nicht nur die Menschenmengen um ihn. Egal wie dringlich oder wichtig alles um ihn schien, er aber entwich in die Einöden und suchte die Stille vor Gott.
Dort sah und hörte er das für ihn Unverzichtbare. Die Antworten, die Wegweisungen, die Fragen Gottes, die Menschen, die ihn Gott in den Weg stellte. Er schenkte all das, was für sein Leben unverzichtbar war. Ich denke, auch bei Jesus kam das, was Elia das sanfte, leise Säuseln nannte. Von Gott im Geheimen und im Verborgenen. Und ich glaube, diese Stille, diesen Rückzug aus dem Trubel und dem Ablenken ist etwas, was wir alle ganz entscheidend brauchen. Auch wenn vielleicht... Die Formen, wie wir das suchen oder die Formen, die für uns geeignet sind, unterschiedlich sein mögen. Aber dass Gott zu uns kommt und sanft und leise zu uns spricht und das im Verborgenen. Das ist für jeden von uns unverzichtbar.
Ich sage Amen und lade euch aber ein zu einer Zeit des Gebets. Jeder, der möchte, kann einfach im Stillen oder mit kurzen Sätzen vor Gott bringen, was ihn bewegt.

