Heute eine, finde ich, beeindruckende Geschichte über einen vollmächtigen Propheten, Elia, am Tiefpunkt seines Lebens. Unter dem Predigtitel „Geh weiter, auch wenn du müde bist“. Wer diesen Titel schon mal gesehen hat, dem wird auffallen, dass da jetzt ein Fragezeichen steht. Vorher war ein Ausrufezeichen. Denn bei der Vorbereitung der Predigt wurde mir klar: Das ist eines der Dinge, wo man wirklich Unterscheidung von Gott braucht. Ist es jetzt dran, weiterzugehen – so wie Natascha das gerade erzählt hat von ihrem Urlaub? Oder ist der Punkt, wo das Weitergehen erst mal keinen Sinn macht, bis sozusagen von Gott eine Klärung passiert ist?
In der Geschichte erzählte Ahab Isabel, was Elia getan und wie er alle Bals-Propheten mit dem Schwert getötet hatte. Da sandte Isabel einen Boten zu Elia: „Die Götter sollen mich töten, wenn ich dir morgen antue, was du ihnen angetan hast.“ Daraufhin fürchtete sich Elia und lief um sein Leben.
Ich stelle mir mal vor, hinter ihm her hastete sein verblüffter Diener. „Meister, du bist doch der große Gottesprophet! Du bist doch der, der die dreijährige Trockenzeit prophezeit hat und sich dem König Ahab widersetzt hat. Du bist doch der, den Gott am Bach durch die Raben mit Brot und Fleisch und Wasser versorgt hat. Du hast doch in der Hungersnot Öl und Mehl wunderhaft vermehrt und sogar den Sohn der Witwe auferweckt. Du hast doch die Bals-Propheten herausgefordert, Feuer vom Himmel fallen lassen und hunderte Bals-Propheten mit dem Schwert getötet. Sprich nur ein vollmächtiges Gebet, und Isabel wird sterben.“ Doch Elia hört seinen Diener nicht und rennt weiter um sein Leben.
Er kam nach Beersheba, ließ seinen Diener zurück und ging allein einen Tag weit in die Wüste. Dort sank er unter einen Ginster und wünschte sich den Tod: „Es ist genug, Herr! Nimm mein Leben. Ich bin nicht besser als meine Väter.“ Dann legte er sich nieder und schlief unter dem Strauch ein.
Wie reagieren wir, wenn wir innerlich an dem Punkt sind: Es ist genug. Ich hab’s satt. Ich hab mich und mein ganzes Leben satt. Mir reicht’s? Oft reagieren wir dann mit Durchhalteparolen wie „Los geht schon! Es ist nicht so schlimm. Ist nur ein kleiner Durchhänger. Nur eine kleine Krise. Das geht vorbei.“
Oder wir reagieren wie der Diener, der fiktive Diener natürlich: Mit positiv verpackten Ermunterungen, die aber im Grunde genommen eigentlich gut verpackte Vorwürfe sind. „Das sieht dir gar nicht ähnlich. Du hast doch schon so viel geschafft. Du bist doch ein Vorbild. Stell dich auf Gottes Wort. Kämpfe geistlich. Bete. Gott ist doch mit dir.“
So in diesem Umfeld reagieren wir oder andere oft, wenn der Punkt kommt: „Es ist genug. Ich habe satt. Ich kann nicht mehr.“ So wie reagiert Gott? Doch ein Engel rührte ihn an: „Steh auf und iss!“ Als er sich umsah, war neben seinem Haupt ein geröstetes Brot und ein Wasserkrug. Er aß, trank und legte sich wieder hin.
Doch der Engel des Herrn rührte ihn nochmals an: „Steh auf. Iss. Der Weg ist sonst zu weit für dich.“ Elia stand auf, aß, trank und ging gestärkt durch die Speise 40 Tage und Nächte bis zum Gottesberg Horeb. Er fand eine Höhle und übernachtete da.
Gott reagiert nachdenkenswerterweise: Weder mit Durchhalteparolen noch mit positiv verpackten Vorwürfen. Er sieht das Gesamtbild, das vor unserer Geschichte liegt. Elia hatte eine dreijährige Trockenheit prophezeit über dem ganzen Volk, allen Leuten. In diesen drei Jahren wurde er permanent von König Ahab verfolgt und gehasst wegen des, was er prophezeit hat – oder was er herbeigebetet hat, muss man sagen. Und dann auch passierte: Drei Jahre lang war er immer auf der Flucht oder immer klug am Schauen, wie er dem Ahab möglichst geschickt entwischte.
Und dann nach diesen drei Jahren der große Showdown: Elia stand dem König Isabel und 450 Bals-Propheten sowie nochmal 400 Propheten der Aschera gegenüber – die besonders Isabel angebetet hat. Er wagte diesen Kampf, siegte und die Propheten wurden vernichtet.
So, und jetzt, nach diesen drei Jahren Elias Lebens- und Glaubenskampf: Der Glaubensakkord ist schlichtweg leer. Er sagt: „Es ist genug. Es reicht.“ Heute würden wir sagen: Burnout oder Erschöpfungsdepression – eine tiefe Krise von Selbstbild und Glauben.
Und was macht Gott? Er spart sich und Elia jeden Kommentar, jede Diagnose, was vielleicht seine potenziellen Eigenanteile bei der ganzen Geschichte und bei seiner Situation und bei seiner Erschöpfung sind. Gott nimmt dieses absolute Am-Ende-Sein von Elias schlichtweg ernst und begegnet dieser Erschöpfung in Fürsorge – ganz banal, vielleicht zuerst einmal der körperlichen Erschöpfung durch Ruhen und Schlafen, das er zulässt, durch Essen und Trinken. Gott versorgt Elia.
Das hatte Elia schon mal erlebt: damals war es ein fließender Wasserbach und Raben, die ihm morgens und abends Brot und Fleisch brachten. Aber diesmal geht Gott einen Schritt weiter. Zuerst schickt er einen Engel, der ihn versorgt, beim zweiten Mal heißt es: Der Engel des Herrn kommt, der fürsorglich sagt: „Iss, sonst ist der Weg zu weit für dich.“ Viele Ausleger sehen im Engel des Herrn so etwas wie eine prophetische Offenbarung Christi, weil dieser Engel an mehreren Stellen in der Ich-Form spricht wie Gott – und was Engel sonst nie tun: Anbetung entgegennimmt.
Also: Gott kümmert sich persönlich um Elias Burnout, Erschöpfungsdepression. Er schickt ihn auf einen Weg, eine Reise. Es ist nicht Elia, der sagt „Ich will nicht mehr“, sondern Gott schickt ihn nach dieser ersten Pause auf den Weg – und wohin er ihn hinschickt, das ist sehr nachdenkenswert: Er schickt ihn nämlich zum Berg Horeb, wahrscheinlich war das der Name für das Bergmassiv Horeb, der identisch mit dem Berg Sinai ist, wo das Volk damals die Gebote empfangen hatte. Er schickt also Elia auf den Weg zum sozusagen Zentrum seines Glaubens, wo die zentrale Gottesoffenbarung stattgefunden hat.
Und nach diesem ersten Weg geht es weiter in dieser Begegnung mit Gott: „Der Herr sprach zu ihm: Was tust du hier, Elia?“ Und Elia antwortete: „Ich habe dem Herrn, dem allmächtigen Gott von ganzem Herzen gedient. Denn die Israeliten haben ihren Bund mit dir gebrochen, deine Altäre zerstört und deine Propheten getötet. Ich allein bin übrig geblieben, und jetzt wollen sie auch mich töten.“
Gott begegnet Menschen in der Bibel – ich denke auch uns oft – mit schlichten Fragen: „Adam, wo bist du? Cain, wo ist dein Bruder Abel? Jonah, bist du zu Recht zornig? Petrus, liebst du mich mehr als die anderen? Saul, warum verfolgst du mich? Elia, was tust du hier?“ Ich weiß nicht, wie ihr die Antwort von Elia empfindet: Ist das eine Antwort auf Gottes Frage oder ist das eher so eine Art Rechtfertigung?
Elia antwortet mit dieser Antwort, die richtig ist – aber auch sehr stark von dem „Ich“ und dem „Mich“ lebt und in der diese Gegenüberstellung steht. „Ich, der Prophet, ich allein“, dann eben die anderen: Die Israeliten, die ihren Bund gebrochen haben, ihre Altäre zerstört und deine Propheten getötet haben.
Also finde ich, er steckt da irgendwie fest – aber er kann oder will auf diese Frage nicht antworten. Manchmal können wir ja auch einfach auf Dinge noch nicht antworten, weil es die Klarheit in uns dazu oder die Einsicht noch gar nicht gibt.
Aber was macht Gott? Er insistiert jetzt nicht, korrigiert nicht irgendwie seine Antwort, macht ihm nicht irgendwie klar – therapeutisch – was da an Selbstbild und Falschem drinsteckt. Überhaupt nicht. Wie vorher führt er ihn ein Stück weiter: Nonverbal.
„Geh hinaus und stell dich auf den Berg, denn der Herr wird vorübergehen.“
Und dann kam ein heftiger Sturm – der Berge teilte und Felsen zerschlug vor dem Herrn her. Doch der Herr war nicht im Sturm. Nach dem Sturm bebte die Erde, doch der Herr war nicht im Erdbeben. Nach dem Beben kam ein Feuer, doch der Herr war nicht im Feuer.
Elia war ein mächtiger Prophet – das Alte Testament zeigt: nach Mose, der als sozusagen der Prophet gesehen wird, kommt Elia als nächstes. Und das, was er gewirkt hat, war wirklich gewaltig: Drei Jahre Dürre auf sein Gebet hin, Vermehrungswunder und Totenauferweckungen auf dem Niveau, wie Jesus das später getan hat – Gebet, das Gottes Feuer vom Himmel fallen lässt und einen ganzen Stier, das Holz dazu, diverse Kübel Wasser, die Steinbrocken ringsrum gelegt, einfach aufleckt, auffrisst. Alles ziemlich spektakulär.
Und Gottes nonverbale Antwort greift diese spektakuläre Linie der Machttaten dreimal auf: Felsen zerschmetternder Sturm, Erdbeben, Feuer – ja, das passt zu Elia, solche gewaltigen Dinge. Aber Gott wohnt eben nicht, wie es Elia bisher erlebt hat, zwingend im Spektakulären.
Nach dem Feuer kam ein sanftes, leises Säuseln. Als Elia es hörte, verhüllte er sein Gesicht und trat hinaus an den Höhleneingang. Da kam eine Stimme zu ihm: „Was tust du hier, Elia?“ Elia antwortete: „Ich habe dem Herrn, dem allmächtigen Gott, von ganzem Herzen gedient. Denn die Israeliten haben ihren Bund mit dir gebrochen, deine Altäre zerstört und deine Propheten getötet. Ich allein bin übrig geblieben, und jetzt wollen sie auch mich töten.“
Gott begegnet Elia in dieser massiven Krise eben nicht spektakulär – wie er es sonst erlebt hat oder wie es vielleicht auch ein Stück weit sein Elias Wesen war. Sondern als ein sanftes, leises Säuseln.
Andere übersetzen das Flüstern eines sanften Windhauchs oder den Ton eines dahin schwebenden Schweigens. Elia erkennt sofort, dass da Gott ist – und dass in Gottes Gegenwart drinsteckt: „Du, Herr, bist heilig. Ich bin begrenzt und sündig.“
Der hebräische Text deutet an, dass Elia Gott diesmal nicht mehr so ist: Er ist nicht mehr so.
Und als Gott seine Frage wiederholt – „Was tust du hier, Elia?“ – gibt Elia Gott dieselbe Antwort wie beim ersten Mal. Wortwörtlich. Er kann eben nicht, wie wir das vielleicht erwarten würden, seine innere Gefühlssituation therapeutisch korrekt in Worte fassen. Er kommt nicht raus aus seinen „Ichs“ und „Michs“, die uns vielleicht ins Auge fallen – er verkennt die subjektive Blindheit, die da offensichtlich ist: dass er nicht der einzig übrig gebliebene Jahwegläubige ist.
Und Gott? Gott stört sich wieder nicht dran. Und Gott rückt ihn und sein Einzelkämpferbild eben nicht zurechtweisend ins göttliche Lot, wie wir gerne Dinge gleich ins Lot rücken – bei anderem bevorzugt. Stattdessen beauftragt er Elia aufs Neue und schickt ihn auf dem Weg, den er gekommen ist, wieder durch die Wüste zurück: „Der Herr erwiderte: Gehe einen Weg durch die Wüste zurück nach Damaskus. Dort salbe Hasael zum König von Aram, Jehu zum König von Israel und Elisa an deiner Stelle zum Propheten. Wer Hasael entkommt, den wird Jehu töten. Wer Jehu entkommt, den wird Elisa umbringen. Doch 7000 in Israel will ich verschonen: Alle, die sich nie vor Baal gebeugt und ihn geküsst haben.“
Gott rückt Elias Selbstbild ohne jeden Vorwurf zurück – er schildert sachlich die Tatsachen: „7000. 7000 wie Elia nie vor Baal gebeugt.“ Und dann skizziert Gott Elia ein Hoffnungsszenario mit drei zukünftigen Salbungen.
Elia weiß damit, dass die Herrschaft von Ahab und Isabel ein Ende haben wird: Ahab stirbt noch zu Elias Lebzeit, Isabel erst danach. Beide sterben genau die Tode, die ihnen Elia prophezeit hatte.
Elia selbst übt von den drei Aufträgen Gottes nur noch die Salbung Elisas zu seinem Nachfolger aus – das andere wird zu seinen Lebzeiten nicht mehr Realität: Hasael und Jehu werden erst als Elisa dann als Prophet wirkt, zu Königen berufen. Also Gottes Hoffnungsszenario ermuntert ihn, aber wie so oft geht es über das hinaus, was wir uns vorstellen können oder auch wie wir seine Worte deuten würden – oder auch Gott geht auf das ein, wodurch wir seine Pläne verschieben und realisiert sie anders.
Danach verließ Elia den Berg und fand Elisa. Elia ging zu ihm hin und warf seinen Mantel über ihn. Elisa machte sich auf und folgte Elia nach und diente ihm.
Wenn man sich den Text am Anfang anschaut und ihn nicht kennen würde, dann wirkt diese Panikflucht in die Wüste und sein Burnout unterm Busch mit Todeswunsch ja irgendwie nach so einem endgültigen Ende seines Volkes – vollmächtigen Dienstes.
Aber Gott leitet seine Heilung einfach ein: indem er die körperliche und dahinterstehende seelische Erschöpfung schlichtweg ernst nimmt. Und ihr begegnet, den Schlaf zulässt, für Nahrung sorgt – ihn auf einen Weg danach schickt, wo er nochmal Zeit hat zum Nachdenken, zum Überlegen.
Und ihn nach seiner neuen Berufung wieder auf einen Weg schickt, der ihm Zeit gibt, das Ganze nochmal zu überlegen und in sich durchzugehen. Elia wirkt danach – ich habe mal geguckt: es gibt einen Hinweis, da sind schon mal drei Jahre drin – und dann ist vorher und hinterher noch Geschichten. Also er muss mindestens etwa fünf Jahre danach nochmal als Prophet gewirkt haben.
Er bleibt weiter vollmächtig, ist weiter ein Mann, der Feuer vom Himmel fallen lässt: Diesmal trifft es die Soldaten des nächsten Königs Ahasja – und auch diesem Propheten prophezeit er Gericht und wie er sterben wird – und auch das trifft wieder ein. Am Ende von Elias Leben beschließt Gott dann Elia spektakulär in einem Wirbelsturm mit Feuer: Er wird dann in einem neuen Wagen und feurigen Pferden in den Himmel geholt.
Und wenn man dieses Ende der Geschichte weiterliest, dann bekommt das Ganze sozusagen nochmal eine ganz andere Dimension. Gott holt Elia raus aus seinem „Es ist genug“, indem er es ernst nimmt – indem er ihm Zeiten schenkt, sich um seinen Körper kümmert, ihn auf lange Wege schickt, wo er Zeit hat.
Und wir würden oft bei einem Burnout von einem anderen oder in dem Moment, wo jemand nicht mehr die Erwartungen erfüllt, ganz schnell auch irgendeinen Cut machen: Neue Lösungen finden – sagen „Geht nicht mehr“ – oder bei Pastoren und Vergleichbaren sagen: „Ja, die Berufung ist jetzt eben zu Ende.“ (Du schaffst das nicht mehr. Du bringst das nicht mehr. Du leistest das nicht mehr. Du bist nicht mehr vollmächtig genug.) Oder wie immer wir das sagen.
Und auch im persönlichen Bereich tun wir uns oft wahnsinnig schwer, mit so einem Burnout von jemand oder so einer Erschöpfungsdepression umzugehen – weil das alles durcheinanderwirft: Alle Muster, die vorher zum Beispiel in der Familie funktioniert haben, funktionieren auf einmal nicht mehr. Wenn zum Beispiel die Mutter oder der Vater, ein Partner auf einmal in so einem Zustand ist.
Und all das, was dann schnell passiert – die ganzen jetzt „Reiß dich zusammen und mach doch“-Sätze – führen nirgendwo hin. Erst wenn es wie bei Elia zu so etwas wie Pause kommt, zur Ruhe, wenn sich um den Körper gekümmert wird, wenn Wege sind, die wandern, die zum Nachdenken einladen – wenn für Entlastung gesucht wird, wenn für Entlastung gesorgt wird durch die Zukunftsperspektive, durch den neuen Propheten, den er berufen darf – dann erst sozusagen ist ein Weg der Heilung möglich.
Und ich glaube: Bei unserem Titel ist das Entscheidende, wenn ihr euch anschaut, gehört hinter dem Titel ein Ausrufezeichen oder ein Fragezeichen. Ist es wie bei dem, was Natascha erzählt hat? Es lohnt sich weiterzugehen, zu kämpfen und sozusagen die letzte Meile zu gehen.
Oder ist es wie bei Elia – wo ihr sagen müsst: „Pause! Es ist genug. Ich muss auf meinen erschöpften Körper, meine erschöpfte Seele achten. Die Ruhezeiten mit Gott suchen. Hören, was er mich fragt. Versuchen, darauf zu antworten. Und dann das zu tun und zu gehen: Was Gott neu sagt – und nicht das, was der Weg vorher gewesen ist.“
Und ich wünsche euch viel Weisheit im Umgang mit Menschen in eurem Umfeld, die an solchen Punkten sind, zu erkennen: Ist das die Ausrufezeichen-Situation? Geh weiter. Oder ist es die Fragezeichen-Situation? Halt inne. Nimm ernst, was dein Zustand ist. Mach Pausen. Sorg um deinen Körper. Höre, was Gott tut. Und dann geh den neuen Weg.
Und wenn ihr selber in einer vergleichbaren Situation seid: Wünsche ich euch auch, diese Weisheit zu erkennen – ist das Ausrufezeichen dran? Oder das Fragezeichen?
Die Pausen mit Gott und was er sagt.
Amen.