Schwerer Wanderrucksack abgestellt an einer Steinbank, daneben ein Becher Wasser.
Predigt · EFG Wiesbaden

Gottesdienst

Peter Unsinn
Prediger
Peter Unsinn
Datum
05. Juli 2026
Bibelstelle
0:000:00

Transkript

Wie war eure Woche? Anstrengend. War sie so, wie ihr euch sie vorgestellt habt oder sie geplant hattet oder war es eine Woche, in der durchaus Überraschungen vorkamen? Beides. Überraschungen, beides. Also noch ist nicht abfifft. Ich bin ja kein so ein Fußballspezie, auch wenn ich gerne schaue. Es gibt aber beim Fußball ja klar definierte Gründe, wann und warum der Schiedsrichter pfeift. Also das ist nicht beliebig. So, in unserem Leben gibt es das nicht. Also wenn wir Gott mal an die Stelle des Schiedsrichters setzen, was natürlich ein sehr einseitiges bis falsches Bild ist, aber weder ertönt ein Pfiff Gottes, wenn wir ein Ziel erreicht haben, noch ertönt sein Pfiff, wenn wir von anderen in unserem Leben gefault werden oder selbst faul spielen.

Es gibt keinen Pfiff Gottes, wenn wir einen Strafstoß oder eine gelbe Karte verdienen. Und es gibt auch keinen Halbzeitpfiff und keinen Abpfiff unseres Lebens. Während Fußball eine klar definierte Standarddauer hat, nach der der Abpfiff erfolgt, gibt es für unser Leben nur Statistik, Erfahrung oder auch Überraschungen, was unseren Tod, den finalen Abpfiff unseres Lebens angeht. Gott verhält sich in unserem Leben eben nicht wie ein Schiedsrichter. Und signalisiert uns, so, jetzt ist Halbzeit, dann kannst du dich schon mal darauf einstellen, wann Finalschluss sein wird. Er pfeift auch nicht so kurz vorher, dass wir wissen, so, jetzt geht es dem Ende entgegen. Stattdessen stellt er uns vor Herausforderungen und Chancen unseres Lebens durch Menschen, durch Umstände, durch sein Wort und fordert uns selbst heraus zu deuten, in welcher Phase.

In welcher Zeit unseres Lebens wir gerade sind. Zum Beispiel. Ihr sagt, heute oder morgen werden wir in die und die Stadt reisen. Dort werden wir ein Jahr lang Geschäfte machen und viel Geld verdienen. Ihr wisst doch nicht einmal, was morgen mit eurem Leben sein wird. Ein Rauchwölkchen seid ihr, das man kurz sieht und dann. Verschwindet. Sagt lieber, wenn der Herr es will, werden wir noch leben und dies oder jenes tun. Vielleicht sind wir nicht ganz so überheblich oder selbstsicher wie diese Geschäftsleute der Vergangenheit, die Jakobus hier karikiert. Aber in der Regel macht doch jeder von uns ganz selbstverständlich Pläne. Die können. Kurzfristig sein für heute Nachmittag. Die können mittelfristig sein, vielleicht für nächste Woche, für die nächsten Monate.

Oder die können auch sehr langfristig sein in die Zukunft hinein. Wir gehen davon aus, dass wir für die Verwirklichung unserer Pläne, unserer Träume genügend Zeit haben werden. Nun ist es zweifelsohne unverzichtbar, dass wir Träume haben. Oder dass wir Pläne machen. Die Frage ist aber, welchen Horizont, welchen Sinn haben denn die Pläne, die wir machen? Oder die Träume, die wir träumen? Ist zum Beispiel, wie hier im Jakobusbrief, Geschäfte machen und viel Geld verdienen, ein kluger Sinnhorizont? Jakobus stellt diesem Plan oder Traum des Geschäfte- und Geldmachens ironisch zug. Zugespitzt in Frage. Ihr wisst doch nicht einmal, was morgen mit eurem Leben sein wird. Sehr nett im Griechischen, ein Rauchwölkchen seid ihr.

Man kann auch übersetzen, ein Dampf, den man kurz sieht und der dann verschwindet. Vielleicht ist uns diese Rauchwölkchenperspektive des eigenen Lebens, auch wenn sie ironisch zugespitzt, doch etwas zu heftig und zu krass. Aber ich finde, wenn man Dinge überzeichnet, und ich glaube, das ist ein Mittel auch der Schrift, dass Gott uns Dinge oft knallhart, ganz klar vor Augen stellt. Wenn man Dinge überzeichnet, dann finde ich, regt es an, wie dieses Rauchwölkchenbild hier, übers eigene Leben und die potenzielle Lebensdauer nachzudenken. Als 68-jähriger Mann in Deutschland habe ich eine sogenannte statistische Restlebenserwartung von 15,3 Jahren. Also demnach könnte ich 83 und einhalb werden. Das ist schon überschaubar.

Nehme ich jetzt einen biblischen Erfahrungswert nach Psalm 90,10, könnte man sagen, das ist ein bisschen mehr als ein Jahr. Da könnte meine Restlebenserwartung auch deutlich kürzer sein. So Psalm 90, unser Leben wird 70 Jahre und wenn es hochkommt, 80 Jahre. Zwei Jahre bis 70, 68 bis 70. Das wäre schon nicht mehr lange, aber es wäre immerhin noch eine Zeit, mein Leben nochmal mit Gottes Hilfe zu überdenken, Dinge zu klären oder in bestimmte finale Bahnen. Das wäre eigentlich immer noch eine Zeit, um die Geschichte von Christen zu lenen. Doch ich glaube, selbst als Christen sind wir in der Gefahr, dass wir uns von diesem selbstverständlichen Fluss der alltäglichen Dinge und auch dem, wie wir es eigentlich immer schon gemacht haben und meistens dann auch immer wieder machen, dass wir uns einfach fortreißen lassen.

Bis dann vielleicht tatsächlich Gott an unsere Türe klopft und eine Krankheit signalisiert, dass es nicht mehr lange sein wird. Und dann für Änderungen, für Umkehrten, für Reue zumindest, es sehr spät ist. Für das Thema des Treffens von 60plus miteinander, jetzt am Dienstag, lese ich gerade ein Buch. Es heißt Fünf Dinge, die Sterbende am meisten bereuen. Darin gibt Bonnie Ware, eine Australierin, ihre Erfahrungen in der Pflege und Begleitung sterbender Menschen wieder. Und sie berichtet von der Reue, die einsetzt, wenn Menschen wissen, so, mein Tod steht jetzt vor der Tür. Da gibt es eine Reue, die heißt, ich wünschte, ich hätte nicht so viel gearbeitet. Oder es gibt eine Reue, ich wünschte, ich hätte den Mut gehabt, mir selbst treu zu bleiben, statt so zu leben, wie andere es von mir erwartet haben.

Auch wenn diese Dame natürlich einen ganz säkularen Ansatz hat oder ihr Hintergrund, den lässt sie nicht so durchklingen, hat mich dieser Blick oder diese Reueerlebnisse, die ich mir vorgestellt habe, von Menschen sehr zum Nachdenken gebracht und zum Innehalten. Und einen Blick auf mein Leben aus dieser Rauchwölkchenperspektive zu werfen und Gott zu fragen, was ist denn nötig an Korrekturen, an Änderungen. Nun ist nicht Bonnie Ware die Erste, die entdeckt hat, dass Reue was in unserem Leben ist, Umkehr, sondern Gott beschreibt den Vorgang. Von Umkehr, von Reue, schon Tausende von Jahre vorher. So zum Beispiel Jesaja, ganz klassisch. Durch Umkehr und Ruhe werdet ihr befreit. Im Stillsein und Vertrauen liegt eure Kraft.

Aber das wollt ihr nicht und sagt, nein, auf Rossen wollen wir dahin fliegen. Darum werdet ihr dahin fliehen. Doch sehnt sich der Herr danach, euch gnädig zu sein. Er wird sich erheben, um euch sein Erbarmen zu zeigen. Glücklich ist, wer auf ihn vertraut. Gott lädt uns ein und Menschen vor uns zu Umkehr, zu Ruhe, zu Stillsein, zu Vertrauen. Innehalten war ein Wort, was mir bei der Predigt vorgefallen ist. Und mir wurde klar, dass ich zu selten und wenn dann oft zu kurz innehalte. Ich vermute, die meisten von uns würden auf eine Einladung zu Umkehr, Ruhe, Stillsein, Vertrauen oder Innehalten nicht mit einem expliziten Nein antworten. Aber eben die Gewohnheiten, der Alltagstrott, der scheinbare Zweifel, die lang des Notwendigen und die eingeprägten Muster unseres Denkens und Fühlens, die lassen uns oft wie auf Schienen einfach immer weiter dieselbe Bahn fahren.

Und dabei sind wir in einer Gefahr, dass unser Wille uns zum Fluch wird. Das ist hier im Hebräischen mit einem ganz tollen Wortspiel gemacht. Die Übersetzer versuchen das. Und die Übersetzer sagen uns nach zu Amen, nein, auf Rossen wollen wir dahin fliegen. Aber was draus wurde, ist, dass sie dahin fliehen mussten vor ihren Feinden. Das, was sie unbedingt wollten, wurde ihnen dann zum Fluch umgekehrt. Das alte Israel, an das dieser Text, diese Prophetie gesprochen ist, hat sich geweigert angesichts der Bedeutung, die Drohung, die die assyrische Großmacht darstellte, innezuhalten. Sie haben auf das gesetzt, was eben bisher schon oft geholfen hat, die eigene militärische Stärke, die Schlagkraft ihres Heeres, ihrer Reiter, ihrer Wagen und auf politische Allianzen, in dem Fall mit einer anderen vermeintlichen Großmacht, Ägypten.

Gott ließen sie außen vor. Und das wurde zum Fluch. Die Assyrer kamen und begannen, das Reich zu vernichten. Und alle Militär, alle Allianzen, nichts half. Sie flogen eben nicht dahin und siegten, sondern sie flohen und wurden besiegt. Worauf setzen wir denn eigentlich angesichts dieser Restlebenszeit? Setzen wir auf, einfach weiter? Ja. Weiter so wie bisher? Setzen wir auf unsere eigene Stärke, unsere eigenen Möglichkeiten oder, wie Gott uns einlädt, auf Innehalten? Umkehr, Ruhe, Stillsein und das Vertrauen, dass Gott immer die besten Antwortungen und Lösungen hat, egal was unsere Lebensphase und unsere Lebenssituation ist. Alle Glaubenszeugen, die uns wie eine Wolke umgeben, spornen uns an.

Darum lasst uns alles ablegen, was uns belastet. Auch die Sünde, die uns immer wieder fesseln will. Lasst uns mit Ausdauer den Lauf durchhalten, für den wir bestimmt sind. Dabei wollen wir nicht nach links oder rechts schauen, sondern allein auf Jesus. Er hat gezeigt, wie der Glaubenslauf beginnt und wie er zum Ziel führt. Nehmen wir einmal an, das Innehalten gelingt uns. Vielleicht mal eine lange Zeit, über eine Woche, eine Klausur, eine Fastenzeit. Vielleicht auch als etwas regelmäßig. Und wir beginnen, unser gegenwärtiges Leben zu betrachten. Wir werfen dabei bewusst einen Blick auf unsere potenzielle Restlebenszeit. Und wir lassen uns auch mal von dem, was andere Menschen am Ende ihres Lebens als Reue oder als die Hauptpunkte ihrer Reue beschreiben zum Nachdenken bringen.

Ob daran oder darin auch was für uns liegt. Wir werfen auch mal einen Blick auf die biblischen Glaubenszeugen, auf die sich hier der Hebräerbrief bezieht. Auf einen Abraham, der Gott hörte, schon alt war und in ein Land zog, das er nicht kannte. Und wo er gar nicht genau wusste, was und wie dort eigentlich sein soll. Im Hebräer heißt es, er zog in ein verheißenes Land, ohne zu wissen, wohin er kommen würde. Oder wenn wir schon uns alt fühlen oder alt sind, dann schauen wir doch mal auf die Alten, die sich von Gott gebrauchen ließen. Haben wir jetzt in der Bibelschunde mal gemacht. Elisabeth, Zacharias, Simeon, Hannah, alles alte Leute, die von Gott in der Geburtsgeschichte Jesus gebraucht vom Geist erfüllt werden.

Und von Gott auf einen Weg gesetzt werden. Wir können auch auf Zeitzeugen des Glaubens schauen, die uns nahestehen durch ein Missionswerk, wie zum Beispiel Klaus Dieter, Martina John, hier mit Diospisujana in Peru. Und dann sehen wir, was ist Gott mit Menschen möglich. Gleichzeitig werden wir an den Punkt kommen, wo wir beim Innehalten, ich vermute oft erst mal unsere eigenen Unmöglichkeiten, die Macht des Alltags und der Lebensfakten, belastende Sünde oder auch die eigene Widerspenstigkeit gegen Gott sehen, die uns fesselt oder die uns entmutigen will. Was machen wir dann mit dem, was wir sehen beim Innehalten im Blick auf Vergangenes in unserem Leben, gegenwärtiges und potenziell zukünftiges?

Denn innezuhalten, das ist das eine. Und da tun wir uns schon oft schwer, Konsequenzen dann aus dem zu ziehen, was wir beim Innehalten wahrnehmen vor Gott. Das ist nochmal ein weiterer Schritt. Der Schreiber hier im Hebräerbrief vergleicht unser Leben mit einem Lauf, den Gott für uns bestimmt hat. Wir sind irgendwie ja von Zeitgeist und Umwelt sehr stark auf Leistung, auf Performance, auf möglichst gut fixiert. Aber bei einem Lauf oder einem Weg, wenn man nicht laufen kann, oder einer Wanderung ist doch nicht das Entscheidende die Performance. Wie schön. Wie schnell ich den Weg mache. Oder wie schnell ich den Lauf mache. Das Entscheidende ist doch, am Schluss immer bin ich in Richtung von dem Ziel, wo ich hin soll oder hin will und erreiche ich dieses Ziel am Ende idealerweise.

Und egal, ob wir auf diesem Weg rennen, gehen, humpeln, egal, ob wir immer nur kurze Etappen schaffen oder auch mal lange Etappen, egal, ob wir geringfügige Konsequenzen ziehen auf dem Weg oder gravierende, entscheidend ist die Richtung, in der wir unterwegs sind. Und hier heißt es, Gott hat einen Lauf für uns bestimmt. Also Gott hat einen Plan. Er hat Ziele auf dem Weg. Er verknüpft das mit unserer Persönlichkeit. Er verknüpft das mit unserer Persönlichkeit. Er verknüpft das mit unserer Person, mit dem, was wir von Charakter und Fähigkeiten und von Erfahrung sind. Er verknüpft das mit Berufungen, die über eine Zeit unseres Lebens oder über eine lange Zeit unseres Lebens reichen können. Und entscheidend ist nicht, wie schnell wir darin sind, wie viel wir geistlich leisten, wie toll wir geistlich Dinge schaffen, sondern sind wir unterwegs, Stück für Stück, kleines Stück für kleines Stück, großes Stück für großes Stück.

Und füllen wir die Zeit, die Gott uns geschenkt hat, die wir Gott sei Dank meistens nicht absehen können, die wir noch haben. Egal ob es zwei, ob es 15, ob es 50 oder noch 70 Jahre sind. Im Hebräerbrief heißt es, die entscheidende Inspiration für unseren Lauf soll Jesus sein. Und da finde ich ganz gut, dass wir da sind. Und da finde ich ganz gut, dass wir da sind. Die ungewöhnliche Übersetzung in der neuen evangelistischen Übersetzung heißt die, er hat gezeigt, wie der Glaubenslauf beginnt und wie er zum Ziel führt. Und ich glaube, egal wo wir bei Jesus hinschauen, ob wir am Anfang schauen mit der Taufe und der Erfüllung mit dem Heiligen Geist, ob wir uns inspirieren lassen von seinem regelmäßigen Rückzug, in die Stille und zum Gebet.

Ob wir uns inspirieren lassen von dem intensiven Hören und Sehen auf Gott, dass er gelebt hat. Was will der Vater? Oder ob wir schauen, wie er mit Menschen, seinen kryptischen Jüngern in Gemeinschaft gelebt hat. Wie er sich Menschen am Rand ohne Scheu zugewendet hat. Oder wie klug und entspannt er sich war, um die Menschen zu vermitteln, dass er die Heiligen Geist hat. Oder wie klug und entspannt er sich war, um die Menschen zu vermitteln, dass er die Heiligen Geist hat. Oder wie klug und entschieden, wütend und wütend er für Gottes Wahrheit eingestanden ist. Ich denke, das ist immer Inspiration für unseren Weg und unsere Ziele. Und Gott wirst das immer wenden und wenden und wenden wenden wenden runterbrechen auf unser Leben, unsere Situation, unsere Person, unsere Begabungen.

Jesus hat seine Lebenszeit weise und mutig, finde ich, gelebt. Von Taufe und Geistempfang bis zu Kreuzigung und Auferstehung. Für uns gilt, noch ist nicht Abpfiff. Lasst uns mutig die Rauchwölchenperspektive einnehmen, innehalten, Belastendes ablegen und weise Konsequenzen ziehen aus dem, was Gott uns zeigt. Und dann unser Leben und unser Lebenslauf mutig weiterlaufen in Jesu Richtung und im Bewusstsein. Es ist Gott. Es ist geschenkte Zeit von Gott. Amen. Ich bete noch. Vater, wir wissen nicht, wo wir in unserem Lebenslauf sind. Wir sehen die Statistik. Wir sehen vielleicht, dass wir scheinbar gesund sind oder eben auch umgekehrt eine Krankheit, die uns plagt. Aber. Wir kennen deine finale Stunde mit uns nicht.

Und du kennst jeden und jede von uns. Du weißt, in welcher Lebensphase jeder steht. Jede steht, was die Herausforderungen sind, was die Chancen von dir sind. Du weißt, wo wir getrieben sind von Gewohnheiten, vom Alltag, von den Wünschen. Von den Fakten rings um uns rum und wo wir uns wie ein Zug fühlen, der aus festen Bahnen nicht rauskommt. Ich bitte dich einfach, Vater, um die Gnade, dass du das Innehalten schenkst. Dein Wort sagt, du schenkst Wollen und Vollbringen. Ich bitte dich um diese Momente, wo wir zur Ruhe kommen vor dir. Ich bitte dich, dass wir zur Ruhe kommen vor dir. Zurückschauen. In die Gegenwart schauen. In die Zukunft denken. Und ich bitte dich dann um deine Wegweisung, dass wir erkennen, was belastend ist.

Was wir lassen sollen. Was Sünde ist, wo du uns freisetzen willst. Wo Berufung ist, die du geschenkt hast oder neu schenken möchtest. Ich bitte, ich schenke uns die Gnade, dass wir die Tage und die Zeit unseres Lebens weisen. Und dass wir diese Leben vor dir, mit dir, von dir und von deinem Wort inspiriert. Amen. Amen. Yea. Yea. Yea. getan. Ein Vater gibt seinen Kindern all das, was sie brauchen. Wie viel mehr gibst du uns, deinen Geist? Vater, ich danke dir. Von deiner Gnaben leben wir. Und was wir haben, kommt von dir. Du bist so gut zu mir. Vater, ich preise dich, denn du bist immer da für mich. Lass deine Kinder nie im Stich. Du bist so gut zu mir. Wer bittet, dem wird gegeben. Wer sucht, der wird finden.

Wer anklopft, dem wird aufgetan. Ein Vater gibt seinen Kindern all das, was sie brauchen. Wie viel mehr gibst du uns, deinen Geist? Vater, ich danke dir. Von deinen Gaben leben wir. Und was wir haben, kommt von dir. Du bist so gut zu mir. Vater, ich preise dich, denn du bist immer da für mich. Lass deine Kinder nie im Stich. Du bist so gut zu mir. Vater, ich preise dich, denn du bist immer da für mich. Lass deine Kinder nie im Stich. das Abendmahl feiern. Wie immer gilt allen, die Jesus als den Herrn und Erlöser angenommen haben, glauben, dass sie durch ihn Kinder Gottes sind, die herzliche Einladung am Abendmahl.